Kategorie
Camping-Ausrüstung für Offroad und Overland, nach Einsatzzweck eingeordnet.
1056 Wh LiFePO4 und 1800 W Dauerleistung im 12,9-kg-Gehäuse. Lädt an 230 V in gut einer Stunde voll und nimmt unterwegs bis 600 W Solar an - genug für Kompressorkühlbox, Kamera-Akkus und Laptop im Basislager.
Kompressor-Kühlbox mit 46 Litern, kühlt bis -22 °C und friert sogar ein. App-Steuerung und robustes Gehäuse für den Dauereinsatz im Fond.
Bifaziales Faltpanel mit bis zu 25 % Wirkungsgrad, IP68 und Ständer in drei Winkeln. Lädt die Powerstation nach, wenn die nächste Steckdose Tage entfernt ist.
1800 W Dauerleistung, per X-Boost bis 2400 W, Kapazität von 1 bis 5 kWh ausbaubar. Genug für Kompressorkühlbox, Laptop und Kaffeemaschine im Basislager.
245 Wh und 300 W in der kleinsten Klasse, unter 30 dB und nach IP54 gegen Spritzwasser geschützt. Für Licht, Funkgerät und Kamera-Akkus, ohne Platz zu fressen.
Kompressor-Kühlbox mit 35 Litern, die auch einfriert. Läuft über 12 V im Fahrzeug oder über eine Powerstation; Laufrollen, Griff und Zusatzbatterie gibt es separat.
Modulares Aluminium-Dachträgersystem für Dachzelt, Ersatzrad und Sandbleche. Niedriges Profil, geringes Gewicht und unzählige Zubehörpunkte.
Tragbare 500-Wh-Powerstation mit USB-, 12-V- und 230-V-Ausgängen. Lädt Kühlbox, Laptop und Drohne und ist per Solarpanel autark nachladbar.
Hartschalen-Dachzelt für bis zu vier Personen. In unter einer Minute aufgebaut, mit Hartschale gegen Wind und Wetter und großer Liegefläche.
1070 Wh bei 1500 W Ausgangsleistung und 10,8 kg - die leichteste Powerstation der Kilowatt-Klasse hier. Passt in den Fußraum statt in die Dachbox und lässt sich per SolarSaga-Panel nachrüsten.
1500 W Wechselrichter, dessen Kapazität über die AB-Akkus wächst (920 bis 1920 Wh). Interessant, wenn dasselbe Gerät zuhause am Balkonspeicher hängt und für die Tour mitgenommen wird - der Akku kostet extra.