Schotterpisten durch die Finnmark bis zum nördlichsten Punkt Europas - Tundra, Rentiere, Mitternachtssonne.
Diese Route führt durch die Finnmark, Norwegens hohen Norden, bis zum Nordkapp - dem symbolischen Ende Europas. Statt nur die Asphaltstraße zu fahren, nimmt die Tour die Schotterpisten über die Finnmarksvidda, die größte Hochebene des Landes: endlose Tundra, einsame Seen, Rentierherden und im Sommer die Mitternachtssonne. Mehr zum Land und seinen Befahrungsregeln steht im Reiseziel-Porträt Norwegen.
Technisch liegt die Route im mittleren Bereich. Die Pisten sind meist gut fahrbar, doch die großen Distanzen, der oft heftige Wind auf den Hochebenen und die weit auseinanderliegenden Tankstellen verlangen Planung und Reserven. Ein Allrad-SUV oder Pickup mit Reservekanister und windfester Ausrüstung bringt dich entspannt bis ans Nordkap. Bei den weiten Distanzen lohnt eine durchdachte Reiseplanung mit Tankstopps und Wetterfenster.
Auffahrt auf die karge Hochebene, weite Schotterpisten durch die Tundra.
Lange einsame Pisten über die größte Hochebene Norwegens, Rentierherden am Weg.
Abfahrt zur Küste, Wechsel aus Schotter und Asphalt entlang des Fjords.
Über die Brücke auf die Nordkapp-Insel, Küstenpisten bei oft rauem Wind.
Zum berühmten Plateau und auf einfachen Pisten zum eigentlichen Nordpunkt.
Gemischte Schotter- und Asphaltabschnitte zurück Richtung Süden.
Schnelle Antworten
Mittel. Die Pisten selbst sind meist gut fahrbar, fordernd sind eher die Distanzen, das Wetter und der Wind. Ein Allrad-SUV mit Reserven reicht - extreme Geländetechnik braucht man nicht.
Juni bis September. Im Juni und Juli scheint die Mitternachtssonne, im Winter sind viele Pisten gesperrt oder nur mit Spezialausrüstung befahrbar.
Ja, ständig. In der Finnmark queren Rentierherden frei die Pisten. Langsam fahren, vorausschauend bremsen und ihnen Zeit geben - vor allem in der Dämmerung.
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