Die abgelegensten Pisten Islands: steile Schotterpässe, Steilküsten und endlose Fjorde im Nordwesten.
Die Westfjorde im Nordwesten Islands sind der abgelegenste Teil der Insel - eine zerklüftete Halbinsel aus tief eingeschnittenen Fjorden, Steilküsten und Bergpisten, die kaum jemand befährt. Genau das macht den Reiz und die Schwierigkeit dieser Schleife aus. Einen Überblick über Land, Saison und Furtenregeln gibt unser Reiseziel-Porträt Island.
Technisch ist das die anspruchsvollste Island-Route in unserer Auswahl. Steile, ausgewaschene Schotterpässe mit losem Geröll, unbrückte Furten und ein Wetter, das auch im Juli innerhalb einer Stunde von Sonne auf Sturm umschlagen kann. Untersetzung, Bergeausrüstung und ein zweites Fahrzeug im Konvoi sind hier keine Empfehlung, sondern dringend ratsam. Wer zuvor Hochland-Erfahrung sammeln will, fährt sich auf der F26-Hochlandpiste warm.
Auftakt entlang der Steilküste, erste enge Schotterpässe direkt über dem Meer.
Raue Pisten zur Naturreservats-Grenze, Wetter schlägt hier schnell um.
Der schwierigste Abschnitt: steiler, ausgewaschener Schotterpass mit losem Geröll.
Vorbei am mächtigsten Wasserfall der Westfjorde, lange einsame Fjordpisten.
Letzte Pässe und Furten zurück Richtung Fährhafen, Wetterfenster nutzen.
Schnelle Antworten
Es ist weniger ein einzelnes extremes Hindernis als die Summe: steile, ausgewaschene Schotterpässe, unbrückte Furten, schlechtes Wetter und extreme Abgeschiedenheit. Wer hier liegenbleibt, wartet lange auf Hilfe.
Nur im Hochsommer, Juli und August. Außerhalb dieser Zeit sind viele Pässe gesperrt oder schneebedeckt, und das Wetter wird zum echten Risiko.
Erfahrene Fahrer machen das, aber wir raten zum Konvoi. Bei einem Defekt oder einer schwierigen Furt ist ein zweites Fahrzeug in dieser Einsamkeit Gold wert.
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